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DRIADA HMG 75iu
Der ursprüngliche Preis betrug: 46,00 €.39.10€Der aktuelle Preis beträgt: 39,10€.
Firma: Driada
Aktive Halbwertszeit (Tage):
Gruppe: Anabole Steroide
Untergruppe: Peptid
Dosierung:
Bewerbung (Männer):
Produktverpackung: 1x Ampulle
Inhaltsstoffe (aktiv): Boldenone Undecylenate
Öl-Basis: Nein
Zieht Wasser: Nein
Aromatisierung: Ein wenig
DRIADA HMG 75iu
Humanes Menopausengonadotropin (hMG) ist ein hormonell wirksames Medikament zur Behandlung von Fruchtbarkeitsstörungen bei Männern und Frauen. Es handelt sich um eine mixaus Gonadotropinen – dem follikelstimulierenden Hormon (FSH) und dem luteinisierenden Hormon (LH).
Wirkmechanismus von DRIADA HMG 75iu
Nach der Injektion wird HMG über das Muskelgewebe aufgenommen und anschließend im Körper freigesetzt. Da HMG regelmäßig zur Steigerung der körpereigenen testosterone eingesetzt werden kann, erfreut es sich großer Beliebtheit bei Anti-Aging-Kliniken und Biotechnologieunternehmen.
HMG unterscheidet sich von HCG dadurch, dass HCG hauptsächlich an die LH-Rezeptoren (Leydig-Zellen) und nur in geringem Maße an die FSH-Rezeptoren (Sertoli-Zellen) bindet, während HMG natürlicherweise sowohl an LH- als auch an FSH-Rezeptoren bindet.
HCG erhöht testosteronein den Hoden, während HMG auch die Differenzierung und Reifung der Spermien fördert.
HMG enthält FSH, das einen signifikanten Einfluss auf die Spermienproduktion, die Hodengröße, die Libido und die Stimmung hat. Auch ein Mangel an FSH-Signalisierung ist an der Entwicklung affektiver Störungen beteiligt.
HMG wird primär über die Nieren ausgeschieden. Die Pharmakokinetik von HMG bei Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörung wurde nicht untersucht.
Zweck der Verwendung
Es wurde ursprünglich zur Behandlung weiblicher Unfruchtbarkeit entwickelt, wird aber auch von Männern im Rahmen einer Hormonersatztherapie eingesetzt. Tatsächlich findet HMG in der Bodybuilding-Szene breite Anwendung zur deutlichen Verbesserung der Nachbehandlung. Während des Zyklus dient HCG als Quelle für die Bioaktivität des luteinisierenden Hormons (LH), um testosterone der Leydig-Zellen anzuregen, deren Aktivität zu unterstützen und Atrophie vorzubeugen. HMG hingegen dient als Quelle für FSH, um die Sertoli-Zellen zu stimulieren und zu schützen.
Während eines Anabolikazyklus ist es äußerst wichtig, die Hodenfunktion zu erhalten, eine vollständige Atrophie zu vermeiden und die Steroidogenese aufrechtzuerhalten. Diese produziert zahlreiche Hormone und andere Verbindungen, die eine wichtige Rolle für das psychische und physische Wohlbefinden spielen. HMG stimuliert die Hodenfunktion umfassend während des Zyklus oder der Post-Cycle-Therapie (PCT). Studien haben gezeigt, dass HMG in Kombination mit HCG die Fruchtbarkeit auch nach längeren Steroidzyklen und während einer Testosteronersatztherapie (TRT) wiederherstellt. Eine aktuelle Metaanalyse belegt, dass die Erholung nach dem Zyklus bei der Kombination von HMG und HCG deutlich verbessert ist.
Anleitung zur Verwendung
Die Behandlung mit HMG sollte unter Aufsicht eines in der Behandlung von Fruchtbarkeitsproblemen erfahrenen Arztes erfolgen. Die Reaktion der Eierstöcke auf exogene Gonadotropine variiert stark zwischen den Patientinnen. Daher ist ein einheitliches Dosierungsschema nicht möglich. Die Dosierung muss daher individuell an die ovarielle Reaktion angepasst werden. HMG kann allein oder in Kombination mit einem GnRH-Agonisten oder -Antagonisten verabreicht werden. Empfehlungen zu Dosierung und Behandlungsdauer können je nach Behandlungsprotokoll variieren
Um die Fruchtbarkeit und die Hodenfunktion zu erhalten, muss HMG unbedingt bei Zyklen von mehr als 10 Wochen angewendet werden. Idealerweise sollte es ab der ersten Woche eingesetzt werden, um einer Hodenatrophie vorzubeugen. Die Prävention einer Hodenatrophie beginnt meist innerhalb von 3-4 Wochen nach Beginn des Steroidzyklus. Bei Zyklen von mehr als 10 Wochen kann es jedoch zu einem vollständigen Verlust der Hodenfunktion kommen, weshalb eine Behandlung mit HCG so früh wie möglich eingeleitet werden muss. Das Protokoll sieht in diesem Fall wie folgt aus: HMG 75-150 IE 2-3 Mal pro Woche und/oder HCG 250-500 IE 2-3 Mal pro Woche.
Für Menschen, die an hypogonadotropem Hypogonadismus leiden, wird eine Einnahme von bis zu 5-10 IE pro Tag über mehrere Monate empfohlen.
Sportler, die ihre Leistung steigern möchten, können bis zu 10 IE pro Tag einnehmen. An Trainingstagen können Sie zusätzlich 30 Minuten vor Trainingsbeginn 5 IE einnehmen.
Bei schwerer, durch anabole Steroide bedingter Azoospermie besteht das Behandlungsprotokoll mit humanem Choriongonadotropin (hCG) und humanem Menopausengonadotropin (hMG) aus zweimal wöchentlichen Injektionen von 10.000 IE hCG und täglichen Injektionen von 75 IE hMG über 3 Monate. Wichtig ist, die Dosierung nicht zu überschreiten, da dies zu einer Überstimulation der Leydig-Zellen führen kann.
Wie bereitet man eine Lösung zu?
Zur Herstellung einer Injektionslösung wird eine Spritze mit Verdünnungsmittel in ein Fläschchen mit lyophilisiertem Pulver gegeben. Das Fläschchen wird so geneigt, dass die Nadel die Wand berührt. Dabei ist darauf zu achten, dass das Verdünnungsmittel nicht direkt in das lyophilisierte Pulver gelangt. Das Lösungsmittel sollte langsam an der Wand des Fläschchens herabfließen (nicht alles auf einmal einfüllen und sich Zeit lassen). Sobald das gesamte Verdünnungsmittel in das Peptidfläschchen gegeben wurde, wird vorsichtig mix (aber nicht geschüttelt oder bewegt), bis sich das lyophilisierte Pulver vollständig aufgelöst hat und eine klare Flüssigkeit entstanden ist. Das Arzneimittel ist nun gebrauchsfertig.
mix niemals verschiedene Peptide in derselben Spritze. Dadurch besteht die Gefahr, dass empfindliche Peptidmoleküle zerstört werden.
Anwendung
- Die Injektion kann je nach persönlicher Präferenzcutoder intramuskulär erfolgen.
Wirkung
- Erhöhte Konzentrationen von endogenem testosterone
- Erhöhte Spermienproduktion
- Gesteigerte Libido und bessere Stimmung
- Wiederherstellung der Fruchtbarkeit
- Erhaltung der Hodenfunktion während des Zyklus
- Die Möglichkeit, die körpereigene testosterone und die Fruchtbarkeit nach übermäßigem Steroidmissbrauch wiederherzustellen
Nebenwirkungen
- Bauchschmerzen
- Kurzatmigkeit
- Brustschwellung
- Zarte Brüste
- Brechreiz
- Gewichtszunahme
- Schwellung der Hände und Füße
- Leichter Hautausschlag
- Hodenschmerzen
Arzneimittelprofil
- Halbwertszeit: LH (Halbwertszeit 13,8–1020 min) und FSH (Halbwertszeit 21,3–1090 min)
- Einnahmehäufigkeit: 1-mal alle 3 Tage





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