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DRIADA Raloxos 30 (Raloxifen)

Der ursprüngliche Preis betrug: 27,00€.Der aktuelle Preis beträgt: 22,95 €.

Unternehmen: DRIADA

Aktive Halbwertszeit (Stunden):

Gruppe: Anabole Steroide

Untergruppe: PTC-Tabletten

Dosierung: 30 mg pro Tablette

Bewerbung (Männer):

Produktpackung: 50 Tabletten

Inhaltsstoffe (aktiv): Raloxifen

Zieht Wasser: Nein

Aromatisierung: Nein

DRIADA Raloxos 30

Raloxifen ist ein selektiver Östrogenrezeptormodulator (SERM), der von Bodybuildern und anderen Athleten eingesetzt wird, um die negativen Wirkung von Östrogen im Körper, wie Gynäkomastie (Brustwachstum beim Mann) und Wassereinlagerungen, zu reduzieren. Im Bodybuilding wird Raloxifen mitunter während oder nach einem Anabolikazyklus verwendet, um den negativen Effekten erhöhter Östrogenspiegel entgegenzuwirken. Anabole Steroide können sowohl den testosterone als auch den Östrogenspiegel im Körper erhöhen, was zu östrogenbedingten Nebenwirkungen wie Gynäkomastie führen kann. Raloxifen blockiert vermutlich die Wirkung von Östrogen in bestimmten Geweben, wie beispielsweise im Brustgewebe, während es gleichzeitig die positive Wirkung von Östrogen auf andere Gewebe, wie etwa das Knochengewebe, ermöglicht. Dadurch kann das Risiko einer Gynäkomastie und anderer östrogenbedingter Nebenwirkungen verringert werden.

Verwenden Sie DRIADA Raloxos 30 in der Medizin

Die Östrogenersatztherapie gilt als Mittel der ersten Wahl zur Prävention und Behandlung zahlreicher Erkrankungen, die die Frauengesundheit betreffen. Sie wird häufig zur Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose, zur Senkung des Sterberisikos durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zur Verbesserung des Lipidprofils, zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden und zum möglichen Schutz vor der Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit empfohlen.<sup>1-3</sup>

Raloxifen wirkt sowohl östrogenagonistisch auf den Knochen- und Fettstoffwechsel als auch östrogenantagonistisch auf die Gebärmutterschleimhaut und das Brustgewebe. Aufgrund seiner Gewebeselektivität kann Raloxifen weniger Nebenwirkungen verursachen als üblicherweise bei einer Östrogentherapie. Die häufigsten Nebenwirkungen von Raloxifen sind Hitzewallungen und Wadenkrämpfe. Die Anwendung des Medikaments ist zudem mit einem erhöhten Risiko für thromboembolische Komplikationen verbunden.

Vorteile 

Zu den positiven östrogenen Eigenschaften von Raloxifen gehören eine Senkung des Gesamtcholesterins und des LDL-Cholesterins sowie eine Erhöhung der Knochendichte. Raloxifen ist von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zur Vorbeugung von Osteoporose zugelassen.

Raloxifen vs Tamoxifen

Raloxifen und Tamoxifen sind beides selektive Östrogenrezeptormodulatoren (SERMs), die zur Behandlung und Vorbeugung bestimmter Arten von Brustkrebs sowie zur Vorbeugung von Osteoporose und zur Reduzierung der negativen Wirkung von Östrogenen beim Bodybuilding eingesetzt werden.

Es gibt jedoch einige Unterschiede zwischen den beiden Medikamenten:

1. Obwohl beide Medikamente SERMs sind, unterscheiden sie sich in ihren Wirkmechanismen. Tamoxifen bindet an Östrogenrezeptoren in bestimmten Geweben, wie beispielsweise im Brustgewebe, und blockiert so die Wirkung von Östrogen. Raloxifen bindet ebenfalls an Östrogenrezeptoren, wirkt aber gewebespezifisch: Es blockiert Östrogen in einigen Geweben, während es in anderen weiterhin seine positive Wirkung entfalten kann.

2. Tamoxifen ist im Allgemeinen günstiger als Raloxifen, wobei die Kosten je nach Faktoren wie Dosierung und Versicherungsschutz variieren können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass beide Medikamente zwar SERMs sind und einige ähnliche Anwendungsgebiete haben, sich aber in ihren Wirkmechanismen, Anwendungsgebieten und potenziellen Nebenwirkungen unterscheiden. Die Wahl des Medikaments hängt von den individuellen Umständen und der Krankengeschichte ab.

Wirkung auf die Knochen

Raloxifen wirkt, indem es an Östrogenrezeptoren im Körper bindet. Dadurch wird der Knochenaufbau angeregt und der Abbau bestehender Knochen verlangsamt. Es wird speziell zur Behandlung von Osteoporose bei Frauen nach den Wechseljahren eingesetzt, da der Östrogenmangel nach der Menopause zu einer Abnahme der Knochendichte und einem erhöhten Frakturrisiko führen kann.

Die MORE-Studie mit über 7.700 postmenopausalen Frauen mit Osteoporose ergab, dass Raloxifen das Risiko von Wirbelkörperfrakturen im Vergleich zu Placebo um 30–50 % senkte. Eine weitere große klinische Studie, die RUTH-Studie (Raloxifene Use for The Heart), zeigte, dass Raloxifen das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkt oder Schlaganfall bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose nicht erhöhte. Dies war bei anderen Osteoporose-Medikamenten ein Problem gewesen.

Neben der Verringerung des Frakturrisikos erhöht Raloxifen nachweislich auch die Knochendichte (BMD) in Hüfte und Wirbelsäule. Eine im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie zeigte, dass postmenopausale Frauen mit Osteoporose, die drei Jahre lang Raloxifen einnahmen, im Vergleich zu einer Placebo-Gruppe eine Steigerung der Hüft-BMD um 2,6 % und der Wirbelsäulen-BMD um 2,4 % aufwiesen.

Raloxifen hat sich zwar als wirksam bei der Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose erwiesen, ist aber nicht für jeden geeignet. Schwangere und stillende Frauen, Personen mit Blutgerinnseln oder Schlaganfall in der Vorgeschichte sowie Menschen mit Lebererkrankungen sollten Raloxifen nicht einnehmen. Wie bei allen Medikamenten ist es wichtig, mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zu sprechen, um zu klären, ob Raloxifen für Sie infrage kommt.

Wirkung auf Lipide

Raloxifen hat nachweislich Wirkung auf die Blutfette (Lipide). Insbesondere konnte gezeigt werden, dass Raloxifen den Cholesterinspiegel im Blut positiv beeinflusst.

Studien haben gezeigt, dass Raloxifen den LDL-Cholesterinspiegel, auch bekannt als „schlechtes“ Cholesterin, senken kann. LDL-Cholesterin ist ein wichtiger Risikofaktor für Herzerkrankungen. Eine im „Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism“ veröffentlichte Studie ergab, dass Raloxifen den LDL-Cholesterinspiegel bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose um 14 % senkte. Eine weitere Studie, veröffentlicht im „American Journal of Obstetrics and Gynecology“, zeigte, dass Raloxifen den LDL-Cholesterinspiegel bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Risiko für Herzerkrankungen um 9,9 % senkte.

Neben der Senkung des LDL-Cholesterinspiegels erhöht Raloxifen nachweislich auch den HDL-Cholesterinspiegel, das sogenannte „gute“ Cholesterin, welches zum Schutz vor Herzerkrankungen beitragen kann. Eine im „Journal of Women’s Health“ veröffentlichte Studie zeigte, dass Raloxifen den HDL-Cholesterinspiegel bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose um 14,9 % steigerte.

Insgesamt scheint Raloxifen einen positiven Effekt auf die Blutfettwerte bei postmenopausalen Frauen zu haben. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Raloxifen nicht zur Erstlinienbehandlung von hohem Cholesterinspiegel oder Herzerkrankungen geeignet ist und bei diesen Erkrankungen nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden sollte.

Dosierungen

Die übliche empfohlene Raloxifen-Dosierung beträgt 30–120 mg pro Tag

Wirkung

  • Blockierung des Östrogenrezeptors in der Brust
  • Es erhöht die Produktion von körpereigenem testosterone. Diese Eigenschaft ist weniger ausgeprägt als bei Tamoxifen und Clomifen, daher ist die Anwendung dieses Medikaments für die Post-Cycle-Therapie (PCT) nicht sinnvoll.
  • Stärkt die Knochen. Verbessert die Knochengesundheit: Raloxifen hilft, Knochenschwund vorzubeugen und kann sogar die Knochendichte erhöhen, wodurch das Risiko von Knochenbrüchen und Osteoporose verringert werden kann.
  • Verhindert die durch Östrogen hervorgerufene Gynäkomastie
  • Verringertes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Raloxifen verbessert nachweislich die Cholesterinwerte und reduziert das Risiko für Herz-Kreislauf-Ereignisse
  • Mögliche kognitive Vorteile: Einige Studien deuten darauf hin, dass Raloxifen kognitive Vorteile haben könnte, wie z. B. eine verbesserte Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsfähigkeit. Um diese Ergebnisse zu bestätigen, sind jedoch weitere Forschungen erforderlich.

Nebenwirkungen

  • Hitzewallungen
  • Wadenkrämpfe
  • Erhöhtes Risiko von Blutgerinnseln
  • Erhöhtes Kataraktrisiko
  • Brechreiz

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